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  • AutorenbildCornelia Härtl

Don't eat the menu - Eric T. Hansens vergnüglicher Sprachunterricht

"Nichts verunsichert mehr, als während Gesprächs auf Englisch plötzlich angegrinst zu werden. Dabei haben Sie doch gar nichts Lustiges gesagt. Oder doch? Sprachliche Fettnäpfchen gibt es leider mehr als genug. (...) Don’t eat the menu! (Iss die Speisekarte nicht!) bewahrt Sie davor, sich den Magen zu verderben."



Vergnüglicher Englischkurs
Eric T. Hansen: Don't eat the menu! Langenscheidt Verlag


"Sorry, my English is so bad". Das könnte von mir sein. Jetzt weiß ich, dass ich mich damit im Ausland ruckzuck als Deutsche enttarne. Jedenfalls sagt das Eric T. Hansen, der Autor des vergnüglichen Sprachführers. Es ist nicht der einzige AHA-Moment, den ich beim Lesen hatte. Es gibt leider doch so etliche Worte und Begriffe in der englischen Sprache, die Deutsche falsch anwenden. "Where is the toilet", beispielsweise. Oder "Do you have a card?"

Sehr witzig geschrieben, sehr lehrreich und manchmal legt Eric auch den Finger in die Wunden der (deutschen) Diskussionen über Wokeism und Gendersprache.


Ich habe mich beim Lesen und Lernen köstlich amüsiert und kann das Buch allen empfehlen, die locker-leicht ihr Englisch verbessern möchten, indem sie typisch deutsche Stolperfallen umgehen.


Mehr Informationen auf der Webseite von Eric T. Hansen.


Eric T. Hansen: Don't eat the menu! Ein Amerikaner erklärt die Feinheiten und Stolpersteine der englischen Sprache.

Als Taschenbuch erschienen bei Langenscheidt

Als ebook erschienen bei Hula Ink

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