• Cornelia Härtl

Von der Idee zum Buch - Das Setting von "Über allem leuchtet ein Stern".


Weihnachtsroman - Über allem leuchtet ein Stern

Nachdem ich die Figuren entwickelt habe, überlegte ich mir den Schauplatz der Geschichte. Ich wollte eine bestimmte Atmosphäre schaffen. Eine Umgebung, in der es möglich war, dass ganz unterschiedliche Personen aufeinander treffen, obwohl sie sich nicht für diesen Ort entschieden hatten. Eine Situation, in der es nicht möglich war, gleich wieder zu verschwinden, sich zurückzuziehen oder - ganz wichtig! - Verbindung zur Außenwelt aufzunehmen. Wichtige Stichworte dabei waren: Weihnachten, Schnee, Berge, Funkloch. Sturm und Lawine kamen noch hinzu. Vor meinem inneren Auge entstand das Bild eines Gasthofs. Durchaus idyllisch gelegen, ein bisschen abgeschnitten von der Welt. Es war das Bild des Gasthofs "Zum goldenen Stern". Eine heimelige Herberge, die darunter leidet, dass ein Stück am Berg weiter oben ein Luxushotel seine Pforten geöffnet hat. Und nun droht der Wirtin das Aus. Doch noch sind nicht alle Lichter erloschen. Noch leuchtet der Stern ...


Ich finde, dass all meine Vorstellungen im Cover des Buches perfekt getroffen wurde.

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