Die Heldin dieses Sozialkrimis, Lena Borowski, ist eine ziemlich selbstbewusst agierende Sozialarbeiterin in einem Brennpunktviertel. Als ob ihr Job nicht anstrengend genug wäre, gehen ihr beruflich und privat einige Dinge ziemlich nahe. Ein vernachlässigtes Mädchen berührt sie, eine verschwundene junge Frau führt sie ins SM-Milieu, eine machthungrige Politikerin will sie zu ihrer Komplizin machen, ihre japanische Geliebte hat ein Geheimnis und ein undurchsichtiger Mann führt sie in Versuchung.
 

Klappentext:
Die Sozialarbeiterin Lena Borowski ist nicht gerade begeistert, als sie unvermittelt vom Jugendamt in ein Containerbüro im Spessartviertel, dem sozialen Brennpunkt Dietzenbachs, versetzt wird. Hier hat sie das Leid von vernachlässigten Kindern und verprügelten Frauen unmittelbar und ständig vor Augen.

Statt ihr freies Wochenende zu genießen, lässt sie sich auch noch überreden, nach der wie vom Erdboden verschwundenen Schwägerin ihrer Jugendfreundin zu suchen. Sie findet tatsächlich eine Spur von Sabrina, doch die führt in einen SM-Club im Frankfurter Bahnhofsviertel. Als am Rande des Spessartviertels die Leiche einer offenkundig bei SM-Spielen getöteten Frau auftaucht, befürchtet Lena das Schlimmste.

Cornelia Härtl präsentiert in ihrem Krimidebüt eine ganz neue Ermittlerin: keine toughe Kommissarin, sondern eine neugierige und empathische Sozialarbeiterin, die im Moment der Gefahr ihre Ängste überwindet und einem gefährlichen Netzwerk aus Sex, Gewalt, Prostitution und Politik die Stirn bietet.

Cornelia Härtl: Böse Spiele, Sutton Verlag 2014, 320 Seiten, broschiert € 12.99. Erhältlich und als ebook für € 9.99
 

Pressestimmen zu "Böse Spiele":

Ein Einblick in düstere Welten, und der ist sehr spannend – wenn man gute Nerven hat. - Frankfurter Rundschau
 

Kein Krimi für Einsteiger und auch keiner für routinierte Fans, die nur auf Spannung setzen.Dafür aber ein Buch, das zum Nachdenken anregt. - inform: Mitarbeiterzeitschrift der Helaba
 

Immer wieder kommt es in "Böse Spiele" zu überraschenden Wendungen, und weil sich ein Großteil der Handlung im Rhein-Main-Gebiet und somit quasi "vor der Haustür" der hier lebenden Menschen abspielt, ist dieser Krimi sowohl für Freunde dieses Genres als auch für Lokalpatrioten definitiv ein gefundenes (Lese-) Fressen. - Dreieich-Zeitung
 

Der Debütroman von Cornelia Härtl besticht mit intensiver Recherche und einer spannenden Handlung. - projekt junge zeitung in der Frankfurter Neuen Presse
 

Cornelia Härtl fesselt mit ihrem Krimi-Debüt "Böse Spiele". Der Krimi liest sich flott und ist überaus spannend. - Wetzlarer Neue Zeitung am Sonntag


 

 


 

 



 

 

 

Rhein-Main-Krimis von Cornelia Härtl